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Glutenfrei essen

Presseartikel zum Thema Glutenintoleranz & Glutenfreie Nahrung

Was tun bei Gluten Zöliakie?

(Online-Artikel.de) - Viele Menschen vertragen kein Gluten und sind im Alltag eingeschränkt. Was es mit Gluten Zöliakie auf sich hat und was man dagegen tun kann, erfahren Sie hier.

Gluten Zöliakie, auch bekannt unter Glutenintoleranz, ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die durchschnittlich einen von 133 Europäern befällt. Die Symptome von Gluten Zöliakie reichen von den „klassischen" Ausprägungen wie Durchfall, Gewichtsverlust und Unterernährung, bis hin zu latenten Symptomen wie Nährstoff-Unterversorgung. Die Erkrankung befällt zwar zumeist den nord-europäischen Typ, jedoch leiden auch Schwarze, Asiaten und Lateinamerikaner unter Gluten Zöliakie.

Was passiert bei Gluten Zöliakie im Körper?

Wer die Krankheit hat, bekommt Probleme im Dünndarm – die Dünndarmzotten flachen ab. Dünndarmzotten sind kleinste Erhebungen im Dünndarm, welche die durch die Nahrung aufgenommenen Nährstoffe herausfiltern und weiterleiten. Die Zotten flachen deshalb ab, weil bestimmte, nur in Getreide (z.B. Weizen, Roggen, Gerste etc.) vorkommende Aminosäuren diese angreifen, wodurch Nährstoffe nur noch schlecht oder garnicht verwertet werden. Menschen ohne Gluten Zöliakie vertragen diese Aminosäuren problemlos.

Haferflocken wurden in der Vergangenheit ebenfalls als negativ bei Glutenintoleranz angesehen, doch vor kurzem durchgeführte Studien belegen das Gegenteil. Dennoch sollten Betroffene bei diesem Nahrungsmittel vorsichtig sein, denn weitere Studien werden aktuell durchgeführt.

Die Diagnose von Gluten Zöliakie

Aufgrund der großen Bandbreite der Krankheit lässt sie sich relativ schwierig diagnostizieren. Die einen verspüren dauerhafte Schlappheit und chronischen Durchfall, die anderen einen aufgeblähten Bauch und stetigen Gewichtsverlust. Um völlig sicher zu sein, ob man glutenintolerant ist oder nicht, empfiehlt sich unbedingt ein Gluten Test.

Denn unbehandelt kann Gluten Zöliakiie das Risiko von Darmkrebs um 40-100% erhöhen! Es ist daher von großer Wichtigkeit, die Krankheit so früh wie möglich zu diagnostizieren und zu behandeln.

Was tun bei Gluten Zöliakie?

Wer unter Gluten Zöliakie leidet, hat zumeist mit Durchfall, Blähungen, Darmschmerzen und Juckreiz zu kämpfen. Um die Beschwerden zu reduzieren, sollte die Ernährung auf glutenfreie Lebensmittel umgestellt werden. Diese Lebensmittel enthalten keine Gluten, können ohne Bedenken konsumiert werden und sind beispielsweise (u.a.):

  • Buchweizen – wird zur Herstellung von bestimmten Nudelarten verwendet
  • Bohnen, Erbsen, Linsen sind alle glutenfrei
  • Hirse – eine glutenfreie Getreideart, die in vielfältiger Weise verwendet werden kann
  • Kartoffeln – als ganzes, oder als Mehl verwendet
  • Kastanien – können so wie Mandeln gemahlen und als Mehlersatz verwendet werden
  • Leinsamen – glutenfreies Nahrungsmittel, das ganz oder gemahlen anderen Speisen hinzugefügt werden kann
  • Mandeln – Gemahlen als Mehlersatz in Backwaren
  • Mais / Polenta / Maisbrei – wird aus gekochtem Maismehl hergestellt
  • Quinoa – auch Inkakorn oder Reismelde genannt, wird zum Backen und als Müsli verwendet
  • Reis – tatsächlich ist jede Art von Reis glutenfrei und kann gegessen werden
  • Soja – als Sojamehl vielseitig verwendbar

Glutenintolerante Menschen müssen sich ausführlich mit dem Thema Gluten Zöliakie und seine Symptome beschäftigen und konsequent nur noch Glutenfreie Nahrungsmittel zu sich nehmen. Nur so kann man die Glutenintoleranz und Glutenunverträglichkeit kontrollieren, eine verbesserte Gesundheit empfinden, die Rückkehr der Energie spüren und wieder Spass am Essen haben.

Diese Pressemitteilung wurde auf online-artikel.de veröffentlicht.


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